LETZTES UPDATE: 23.09.2026 – 11:10 Uhr

Der Mr. Olympia 2026 steht vor der Tür. Vom 24. bis 27. September 2026 trifft sich die Weltelite des Bodybuildings und Fitnesssports erneut in Las Vegas. Wir zeigen euch die wichtigsten Teilnehmer, den kompletten Zeitplan, alle Kategorien und wo ihr die Olympia 2026 live verfolgen könnt.

Der Höhepunkt der Bodybuilding-Saison ist gekommen. Ende September werden in Las Vegas erneut die begehrtesten Titel im professionellen Bodybuilding vergeben.

Im Mittelpunkt steht traditionell die offene Männerklasse und die Frage, wer am Samstagabend den Sandow in die Höhe stemmen darf. Titelverteidiger Derek Lunsford bekommt dabei starke Konkurrenz. Unter anderem werden Samson Dauda, Andrew Jacked und Nick Walker von der offiziellen Olympia-Produktion als zentrale Herausforderer hervorgehoben.

Doch die Olympia besteht längst nicht nur aus Open Bodybuilding. Insgesamt werden 2026 die Sieger in zwölf Profi-Divisionen ermittelt.


Mr. Olympia 2026 – die wichtigsten Infos

Datum: 24.–27. September 2026
Ort: Las Vegas, Nevada, USA
Finals: Orleans Arena
Olympia World Fitness Expo: Las Vegas Convention Center
Host Hotel: Palms Casino Resort
Livestream: OlympiaTV
Mr. Olympia Prejudging: Freitag, 25. September
Mr. Olympia Finale: Samstag, 26. September


OLYMPIA 2026 IN ZAHLEN

KATEGORIEN (12)
Mr. Olympia: 22
212: 21
Classic Physique: 46
Men’s Physique: 51
Wheelchair: 10
Ms. Olympia: 10
Figure: 31
Bikini: 46
Women’s Physique: 16
Wellness: 40
Fit Model: 18
Fitness: 10

ATHLETEN
Männer: 150
• Frauen: 171
• Alle: 321
USA: 90 (28% – die größte Vertretung)
Österreich: 1
Deutschland: 9
Schweiz: 1


Mr. Olympia 2026 kostenlos im Livestream

Eine besonders gute Nachricht für Bodybuilding-Fans: Die Olympia kann 2026 kostenlos im offiziellen Livestream verfolgt werden. OlympiaTV überträgt sowohl das Prejudging als auch die Finals aller zwölf Profi-Divisionen. Für den Stream ist lediglich eine kostenlose Registrierung erforderlich.

Ausführliche Informationen findet ihr in unserem Artikel: https://www.fitmax.at/free-live-stream-des-mr-olympia


Mr. Olympia 2026 – Open Bodybuilding: Kampf um den Sandow

Die offene Bodybuilding-Klasse ist auch 2026 das große Highlight des Olympia-Wochenendes. Hier gibt es keine Gewichtsbeschränkung – maximale Muskelmasse trifft auf Symmetrie, Proportionen, Härte und Bühnenpräsenz. Am Ende wartet auf den Sieger die wohl begehrteste Trophäe des professionellen Bodybuildings: der Sandow.

Als Titelverteidiger reist Derek Lunsford nach Las Vegas. Der US-Amerikaner gewann den Mr. Olympia 2025 vor Hadi Choopan und sicherte sich damit erneut den wichtigsten Titel seiner Karriere. Lunsford gehört zu den komplettesten Athleten seiner Generation. Besonders seine Rückenansichten, schmale Taille und ausgeprägte Muskulatur machen ihn auf der Olympia-Bühne extrem gefährlich. Doch die Konkurrenz ist stark.

Derek Lunsford


Samson Dauda weiß bereits, wie es sich anfühlt, den Sandow zu gewinnen. Der Brite wurde 2024 Mr. Olympia und zählt mit seiner Kombination aus enormer Muskelmasse, runden Muskelbäuchen und ästhetischen Linien weiterhin zur absoluten Weltspitze.

Beim Olympia 2025 musste sich Dauda allerdings mit Rang vier zufriedengeben. Für 2026 wird entscheidend sein, in welcher Form und vor allem mit welcher Härte er auf die Bühne kommt.

Samson Dauda


Einer der spektakulärsten Athleten im modernen Open Bodybuilding ist Andrew Jacked. Seine enorme Körpergröße in Kombination mit einer schmalen Taille, breiten Schultern und langen Muskelbäuchen sorgt für eine Silhouette, die selbst innerhalb der Open-Kategorie heraussticht.

Die entscheidende Frage wird erneut sein, ob er diese außergewöhnliche Struktur mit der notwendigen Härte und Detailtiefe kombinieren kann. Gelingt ihm das, besitzt er alle Voraussetzungen, um ganz vorne mitzumischen.

Andrew Jacked


Nick Walker verfolgt einen völlig anderen Ansatz. Der Amerikaner gehört zu den massivsten Athleten des gesamten Feldes und ist für seine unglaubliche Muskeldichte bekannt.

Nick Walker


Beim Mr. Olympia 2025 belegte Walker den sechsten Platz. Seine Stärken liegen vor allem in der schieren Muskelmasse sowie in der Härte seiner Arme, Schultern und Beine. Um weiter nach vorne zu kommen, muss jedoch das Gesamtpaket stimmen – auf der Olympia-Bühne reicht Masse allein längst nicht mehr aus.


Ein Feld ohne Platz für Fehler

Die Open-Klasse dürfte auch 2026 extrem eng werden. Schon kleine Unterschiede bei Kondition, Wasserhaushalt oder Präsentation können mehrere Platzierungen ausmachen.

Gerade deshalb ist das Prejudging am Freitag so wichtig. Die ersten Callouts werden bereits einen deutlichen Hinweis darauf geben, welche Athleten tatsächlich um den Sandow kämpfen und wer lediglich um einen Platz in den Top 10 beziehungsweise Top 5 konkurriert.

Am Samstagabend fällt schließlich die Entscheidung: Wer wird Mr. Olympia 2026?


CLASSIC PHYSIQUE – die neue Ära?

Kaum eine Kategorie hat in den vergangenen Jahren einen vergleichbaren Popularitätsschub erlebt wie die Classic Physique. Ihr Ziel ist eine Rückkehr zu jener Ästhetik, die viele Fans mit der goldenen Ära des Bodybuildings verbinden: breite Schultern, eine schmale Taille, ausgeprägte V-Form, harmonische Proportionen und elegantes Posing.

Im Gegensatz zum Open Bodybuilding gelten in der Classic Physique Gewichtsobergrenzen abhängig von der Körpergröße. Dadurch soll verhindert werden, dass reine Muskelmasse zum entscheidenden Faktor wird. Entscheidend ist vielmehr das Gesamtbild.

Über Jahre hinweg wurde die Kategorie von Chris Bumstead geprägt. Der Kanadier gewann den Classic Physique Olympia sechs Mal in Folge von 2019 bis 2024 und machte „Cbum“ weit über die Bodybuilding-Szene hinaus zu einem der bekanntesten Athleten des Sports.

Ramon Dino (Mai 2026)


Nach seinem Rücktritt war 2025 erstmals wieder der Weg für einen neuen Champion frei. Diese Chance nutzte Ramon Rocha Queiroz, besser bekannt als Ramon Dino. Der Brasilianer gewann den Classic Physique Olympia 2025 und reist damit erstmals als Titelverteidiger nach Las Vegas.

Ramon verbindet enorme Muskelmasse mit einer klassischen Struktur und gehört insbesondere bei Armen, Brust und Rücken zu den beeindruckendsten Athleten der Division. Gleichzeitig verfügt er über eine starke Bühnenpräsenz und eine große internationale Fangemeinde. Sein Sieg 2025 markierte den Beginn einer neuen Phase in der Geschichte der Classic Physique.

Mike Sommerfeld


Für das deutschsprachige Publikum dürfte erneut Mike Sommerfeld einer der spannendsten Athleten sein. Der Deutsche belegte beim Olympia 2025 den zweiten Platz und lag in der Wertung nur knapp hinter Ramon Dino.

Seine Stärken sind eine außergewöhnliche Symmetrie, volle Muskelbäuche und eine sehr ausgeglichene Entwicklung praktisch aller Muskelgruppen.

Damit geht Sommerfeld 2026 mit einer klaren Ausgangslage nach Las Vegas: Die Distanz zur Spitze war bereits im vergangenen Jahr minimal.

Terrence Ruffin


Mit Terrence Ruffin steht zudem einer der besten Poser der gesamten IFBB Pro League im Feld. „Ruff Diesel“ belegte 2025 den dritten Platz. Seine Stärke liegt weniger in maximaler Muskelmasse als vielmehr in außergewöhnlichen Proportionen, einer klassischen Silhouette und einer Präsentation, die perfekt zum Grundgedanken der Classic Physique passt.

Gerade bei einer Kategorie, in der Ästhetik eine besonders große Rolle spielt, bleibt Ruffin deshalb ein Athlet, den man nie unterschätzen darf.

Auch der Spanier Josema Muñoz hat sich innerhalb kurzer Zeit in der Weltspitze etabliert. Mit Platz vier beim Olympia 2025 bestätigte er, dass er längst mehr als nur ein großes Talent ist. Seine extreme Härte und Detailtiefe verbinden sich mit beeindruckender Muskelmasse. Sollte er seine Linie weiter verbessern, könnte er die Hierarchie der Classic Physique weiter durcheinanderbringen.

Dadurch entsteht über die gesamte Saison hinweg ein intensiver Kampf um die Plätze in Las Vegas. Wer übernimmt langfristig die Rolle von Cbum?

Die vielleicht spannendste Frage geht über den Olympia 2026 hinaus. Nach sechs Jahren Dominanz von Chris Bumstead muss sich die Classic Physique neu sortieren. Ramon Dino hat sich 2025 als erster Champion der neuen Ära etabliert.

Classic Physique Olympia 2025


Mike Sommerfeld war ihm jedoch bereits unmittelbar auf den Fersen, während Athleten wie Terrence Ruffin und Josema Muñoz ebenfalls zur absoluten Weltspitze gehören. Kann uns auch der charismatische Athlet Wesley Vissers mit seinem vielleicht besten Oberkörper im Feld überraschen?

Damit besitzt die Kategorie aktuell etwas, das ihr während der “Cbum-Ära” zumindest beim Kampf um den Titel zeitweise gefehlt hat: echte Ungewissheit.

Und genau das könnte den Classic Physique Olympia 2026 zu einem der spannendsten Wettbewerbe des gesamten Olympia-Wochenendes machen.


STARTLISTE

MEN’S BODYBUILDING
William Bonac (Niederlande)
Tonio Burton (USA)
Brandon Curry (USA)
Sergey Danilov (Russland)
Samson Dauda (Großbritannien)
Quinton Eriya (Kanada)
Martin Fitzwater (USA)
Mohamed Foda (Vereinigte Arabische Emirate)
Regan Grimes (Kanada)
Sasan Heirati (Großbritannien)
James Hollingshead (Großbritannien)
Jordan Hutchinson (USA)
Edward Kargbo (Vereinigte Arabische Emirate)
Michal Krizanek (Slowakei)
Damian Kuffel (Polen)
Derek Lunsford (USA)
Patrick Moore (USA)
Chinedu Andrew Obiekea (Vereinigte Arabische Emirate)
Andrea Presti (Italien)
Leandro Sencini Peres (Brasilien)
Behrooz Tabani Abarghani (Iran)
Nick Walker (USA)


MEN’S 212 BODYBUILDING
Juan Aleman (Mexiko)
Vitor Alves Porto De Oliveira (Brasilien)
Radoslav Angelov (Bulgarien)
Breon Ansley (USA)
Angel Calderon Frias (Spanien)
Shaun Clarida (USA)
Michael Condell (USA)
Felipe Isaac Fierro Lobos (Chile)
Esteban Fuquene (Kolumbien)
Lucas Garcia (Brasilien)
Cameron George (Australien)
Zhaofeng He (China)
Nihat Kaya (Türkei)
Ching Chieh Lin (Taiwan, China)
Yinka Majolagbe (Großbritannien)
Nasser Mohammad (Kuwait)
Felipe Moraes (Brasilien)
Keone Pearson (USA)
Andrey Pereira (Brasilien)
Lan Xiaoshuang (China)
Naotaka Yokokawa (Japan)


MEN’S CLASSIC PHYSIQUE
David Aguilar Rosales (USA)
Mohammad Ali (Österreich)
Abdullah Alrabiah (Saudi-Arabien)
Manuel Angelo (Brasilien)
Eric Brown Jr. (USA)
Joaquim Camps Angel (Spanien)
Niall Darwen (Großbritannien)
Cezar Falcao (Brasilien)
Diego Alejandro Galindo Garavito (Kolumbien)
Ethan Gohari (Australien)
Matthew Greggo (USA)
Seungchan Hong (Südkorea)
Jhone Jhoninho (Brasilien)
Tae Min Jung (Südkorea)
Fabio Junio (Brasilien)
Chen Kang (China)
Murat Can Karahasanlar (Türkei)
Kyrylo Khudaiev (Ukraine)
Kai Liu (China)
Xin Liu (China)
Livingstone Livinho (Brasilien)
Andrea Mammoli (Italien)
Ferran Minana Ibanez (Spanien)
Richard Nagy (Ungarn)
Rodni Nelson (Nicaragua)
Prosper Nwafor (Großbritannien)
Samuel Paquin (Kanada)
Andy Paredes (USA)
Jaehun Park (Südkorea)
German Pastor (Spanien)
Zhivko Petkov (Bulgarien)
Jordan Plantiko (USA)
Anton Ratushnyi (USA)
Luca Reger (Deutschland)
Shuai Ren (China)
Ramon Rocha Queiroz (Brasilien)
Terrence Ruffin (USA)
Mike Sommerfeld (Deutschland)
Tom Stanley (Australien)
Tomislav Strmecki (Kroatien)
Paulin Tsamezeu (USA)
Luis Roberto Valenzuela Ramos (Mexiko)
Wesley Vissers (Niederlande)
Kellen Wilson (Kanada)
Piotr Wojtowicz (Polen)
Gabriel Zancanelli (Brasilien)


MEN’S PHYSIQUE
Navid Aalinezhad (Iran)
Kamal Aitirhmour (Marokko)
Carlos Asiedu Ocran (Ghana)
Erin Banks (USA)
Diogo Basaglia (Brasilien)
Ali Bilal (Afghanistan)
Dallas Botchway (Ghana)
Vitor Chaves (Brasilien)
Rhyan Clark (USA)
Emerson Costa (Brasilien)
Drew Cullen (USA)
Andrei Deiu (Rumänien)
Dilson Espindola Silva (Brasilien)
Felix Oluwabusuyi Famuwagun (China)
Mauro Fialho (Spanien)
Anik Ghosh (Indien)
Guilherme Gualberto (Brasilien)
Juxian He (China)
Brandon Hendrickson (USA)
Kyron Holden (USA)
Emanual Hunter (USA)
Jason Huynh (USA)
Dan Ibrahim (USA)
Farouq Ishimoto (Japan)
Mehdi Kabbadj (Marokko)
Shun Kaneko (Japan)
Hossein Karimi (Iran)
Isai Kesek (Indonesien)
Talha Kilic (Türkei)
Yoon Sung Lee (Südkorea)
Jinbo Li (China)
Juan Manuel Gochez (USA)
Benquil Marigny (USA)
Francisco Martinez (Paraguay)
Ismael Martinez Dominguez (Mexiko)
Jeremiah Maxey (USA)
Corey Morris (USA)
Rafael Oliveira (Brasilien)
Edvan Palmeira (Brasilien)
Sidy Pouye (Spanien)
Victor Ramirez (Venezuela)
Muhammad Rifqi (Indonesien)
Alexander Rogers (USA)
Kaique Santos (Brasilien)
Junpei Taguchi (Japan)
Ryan Terry (Großbritannien)
Vincius Mateus Viera Lima (Brasilien)
Emile Walker (Großbritannien)
Torre Washington (USA)
Li Xiaolong (China)
Heng Zhao (China)


MEN’S WHEELCHAIR
Gabriele Andriulli (Italien)
Will Anthony (Spanien)
James Berger (USA)
Blake Colleton (Australien)
Josue Fabiano (Brasilien)
Ephraim Gudgeon (Neuseeland)
Rajesh John (Indien)
Tory Jones (Kanada)
Antonio Matkovic (Montenegro)
Kevin Secundino (Frankreich)


WOMEN’S BODYBUILDING
Leyvina Rodrigues Barros (Brasilien)
Nadia Capotosto (Italien)
Desunka Dawson (USA)
Barbara De Freitas Moojen (Brasilien)
Ashley Lynnette Jones (USA)
Martina Lopez (Spanien)
Meghan Morrison (USA)
Alida Opre (Ungarn)
Paula Ranta (Finnland)
Andrea Shaw (USA)


WOMEN’S FITNESS
Jaclyn Baker (USA)
Abby Bolton (Kanada)
Anna Fomina (USA)
Michelle Fredua-Mensah (Großbritannien)
Andrea Glass (USA)
Sophie Gregory (Großbritannien)
Stephanie Jones (USA)
Allison Kramer (USA)
Samantha Radzai (USA)
Amber Steffen (USA)


WOMEN’S FIGURE
Dorethane Agathina (Deutschland)
Da Jeong An (Südkorea)
Eileen Aviles (USA)
Tamera Barrett (USA)
Kristina Bodnariuk (Russland)
Anna Borin (Ukraine)
Lauren Calderoni (USA)
Xinyu Chen (China)
Rhea Gayle (Großbritannien)
Nicole Zenobia Graham (USA)
Vanessa Happle (Deutschland)
Ashley Howells (USA)
Nadine Claudia Huber (Deutschland)
Sachiko Ito (Japan)
Jeanne Kassel (Deutschland)
Jaslynn Kyander (USA)
Tereza Linhartova (Tschechien)
Tessa Meetze (USA)
Sarah Molina (USA)
Lola Montez (Kanada)
Brittne Pence (USA)
Sara Pozzer (Italien)
Dekel Quant (Bahamas)
Lena Ramsteiner (Deutschland)
Jessica Reyes Padilla (Puerto Rico)
Cherish Richardson (USA)
Natalia Soltero (Mexiko)
Missy Truscott (USA)
Kristina Zafirova (Slowenien)
Jennifer Zienert (Deutschland)
Denise Zwinger-Tynek (Deutschland)


WOMEN’S BIKINI
Maria Acosta (Venezuela)
Mahsa Akbarimehr (USA)
Iulia Baba (Rumänien)
Emily Beveridge (Kanada)
Wu Bi (China)
Maureen Blanquisco (Philippinen)
Alina Bogacheva (Kirgisistan)
Jordan Brannon (USA)
Nivea Campos (Brasilien)
Kate Carroll (Neuseeland)
Lauralie Chapados (USA)
Cynthia Chen (China)
Sara Choi (Südkorea)
Maiwenn Crausaz (Schweiz)
Viktoria Csicsayova (Ungarn)
Cassandra De La Rosa (Mexiko)
Aimee Delgado (USA)
Megan D’ginto (USA)
Marie-Eve Duchesneau (Kanada)
Ivanna Escandar (USA)
Alessia Facchin (Italien)
Brittany Gillespie (USA)
Jasmine Gonzalez (USA)
Phoebe Hagan (Großbritannien)
Brittany Hamilton (USA)
Ashley Hampton (USA)
Reijuana Harley (USA)
Chantal Hill (Spanien)
Irene Iravedra (Spanien)
Adrianna Kaczmarek (Polen)
Ashley Kaltwasser (USA)
Sally-Anne Kato (Japan)
Nittaya Kongthun (Thailand)
Ashlyn Little (USA)
Jessica Liu (Kanada)
Alice Marchisio (Italien)
Elisa Pecini (Brasilien)
Reyna Perez (Mexiko)
Kerigan Pike (USA)
Anna Setlak (Italien)
Rania Stamatiadou (Griechenland)
Bruna Toigo (Brasilien)
Patrizia Vaccaro (Italien)
Savannah Watchman (USA)
Jiaqi Wei (China)
Brianna Wilson (Kanada)


WOMEN’S PHYSIQUE
Natalia Abraham Coelho (USA)
Zama Benta (Brasilien)
Julia Cabarcos (Spanien)
Silvia Cuartero Martinez (Spanien)
Amanda De Carvalho Machado (USA)
Lenka Ferencukova (Tschechien)
Sheronica Henton (USA)
Marika Jones (USA)
Jessica Macedo (Brasilien)
Naiana Nana (Brasilien)
Trisha Pollydore (Kanada)
Autumn Swansen (USA)
Sarah Villegas (USA)
Marianne Von Gierke (Chile)
Brooke Walker (USA)
Hong Yan (China)


WOMEN’S WELLNESS
Isabelle Aguiar (Brasilien)
Elisa Alcantara (Dominikanische Republik)
Viviane Alves Marcucci (Brasilien)
Eduarda Bezerra (Brasilien)
Valeria Bodanese (Brasilien)
Carolina Cardoso (Portugal)
Celeste Chandler (Kanada)
Leonida Ciobu (Moldau)
Sandra Colorado Acal (Spanien)
Klaudia Vanessza Csuri (Ungarn)
Dayse Do Valle (Brasilien)
Alexis Drury (USA)
Tatiane Farkas (Brasilien)
Chery Figueroa Calix (Spanien)
Taylor Fletcher (Australien)
Rayane Fogal (Brasilien)
Franciely Kawashima Marques (Brasilien)
Sabryna Lebrun (Kanada)
Yingchen Liu (Taiwan, China)
Camile Luz (Brasilien)
Giselle Machado (Brasilien)
Daniele Mendonca (Brasilien)
Marbeli Morales Ventura (Mexiko)
Juliana Mota (Brasilien)
Isabelle Nunes (Brasilien)
Maria Rita Penteado (USA)
Sara Gabriele Pereira (Spanien)
Raeli Pereira Dias (Brasilien)
Pamela Rodrigues (Brasilien)
Camila Rodrigues Barreto (Brasilien)
Rosemary Rodriguez (Paraguay)
Bruna Seredich (USA)
Paula Suarez (Kolumbien)
Valquiria Telles Lopes (Brasilien)
Danai Theodoropoulou (Australien)
Carlotta Tonelli (Italien)
Narla Vilar (Brasilien)
Chelsey Warnes (Großbritannien)
Jessica Yamazaki (Brasilien)
Wenqian Yang (China)


WOMEN’S FIT MODEL
Shealynn Burnett (USA)
Emily Chanel (USA)
Seojin Cheong (Südkorea)
Faithlyn Derla (USA)
Svetlana Fedkina (USA)
Julia Heinio (Finnland)
Emma Henderson (USA)
Jane Jones (USA)
Alizee Juras (Frankreich)
Aisha Mian (Kanada)
Phuong Pearl Nguyen (Vietnam)
Gabriela Queiroz (USA)
Carla Andrea Reyes Vargas (Bolivien)
Victoria Schmidt (Kanada)
Liz Trampas (USA)
Hui Wu (China)
Misty Yang (China)
Alicia Young (USA)